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Schwanger im Ausland – Teil 3

Persönliches

27.03.2026

Manchmal fühlt es sich noch immer verrückt an, aber wir sind einfach nur glücklich: Wir werden eine Familie.

Jessi ist schwanger im Ausland und damit beginnt für uns das größte Abenteuer unseres Lebens.

Babybody und Holzspielzeug auf hellem Stoff in natürlichen Farben arrangiert

Der Moment der Erkenntnis: “Wir sind schwanger!”

Manchmal fühlt es sich noch immer verrückt an und gleichzeitig sind wir einfach nur unfassbar glücklich:
Wir werden eine Familie.

Jessi ist schwanger im Ausland und damit beginnt das größte Abenteuer unseres Lebens.
Oder besser gesagt: Wir stecken schon mittendrin.

Bevor wir euch mehr zur Schwangerschaft erzählen und auf die vielen Fragen eingehen, möchten wir euch kurz mit zurücknehmen.

Dieser Beitrag kommt von Herzen und soll euch gleichzeitig motivieren, eure eigenen Träume zu leben.

Daniel und Jessi in Thailand halten Ultraschallbild und Babysocken in die Kamera

Träume leben – wie alles begann

2015 setzten wir alles auf eine Karte und wollten einfach ein Jahr lang unseren Traum leben: die Welt bereisen.

Man hielt uns für verrückt, als wir die „sicheren“ Jobs kündigten.
Man sagte uns, „dass das nichts für Leute wie uns ist“ – für ganz normale Leute eben.
Wir sollten nicht träumen und und und…

Und doch taten wir es.

Jobs gekündigt, Mietwohnung gekündigt, Auto und allen unnötigen Krempel verkauft und am 18.08.2015 einfach mal raus in die Welt.
Mit dem One-Way-Ticket in der Hand: auf nach Thailand.

Aus einem Jahr wurde ein neues Leben

Doch dann kam alles anders – zum Glück.

Aus einem Jahr wurden zwei Jahre.
Wir bauten uns unsere eigene Selbstständigkeit auf und konnten von unserem Leben als Reiseblogger und Reisevlogger leben.

Auf der Reise etablierte sich in Deutschland das Wort „Influencer“.
Die einen lieben dieses Wort, die anderen hassen es – und manche sogar die Menschen dahinter.

Verrückte Zeiten im Internet, aber dazu später mehr.

Arbeiten, reisen, frei sein

Wir rutschten in diese Welt hinein und durften uns später über ein weiteres Standbein freuen.

Der Wohnsitz in Deutschland war im zweiten Jahr der Weltreise aufgelöst.
Das restliche Hab und Gut, das bei der Familie untergestellt war, wurde verkauft.

Zum ersten Mal im Leben waren wir komplett frei.

Zwei große Backpacks und zwei kleine Rucksäcke, vor allem gefüllt mit Technik, waren unser gesamter Besitz.

Der Wunsch nach mehr

Wir hatten Blut geleckt und wollten mehr.

Der Wunsch war klar:
Nicht nur überleben, sondern von dem leben, was wir tun.

Damit öffneten wir uns einer neuen Welt, die viele bis heute nicht verstehen:

  • Wie kann man im Internet Geld verdienen?
  • Ihr arbeitet nur mit Laptop, Kamera und Smartphone?
  • Ihr könnt von überall arbeiten?
  • Ihr kommt irgendwann schon zurück… oder?

Selbst nach Jahren glaubten manche, wir hätten geerbt oder im Lotto gewonnen.

Dass man seine Träume lebt und damit Geld verdient, passte für viele nicht ins Weltbild.

Fünf Jahre Weltreise

Wir wuchsen immer mehr in unsere Arbeit hinein.

Und obwohl es unser Job war, fühlte es sich nie wie Arbeit an.
Alles fühlte sich richtig an.

Und dann, plötzlich: Über fünf Jahre Weltreise.

Ganz frei, ohne festen Wohnsitz und mit allem, was wir brauchten, in unseren Rucksäcken.

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